Herzlich Willkommen in meinem Blog. Ab September 2008 werde ich hier regelmäßig über mein Auslandssemester in Cork (Irland) berichten.
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Sonntag, 7. Dezember 2008

Trade-off: Aufsatz oder Blog schreiben

Endlich melde ich mich mal wieder - ich bin nicht verschollen...! Es stehen nun nur die Abgabetermine für meine Hausarbeiten bevor und ich habe noch eine ganze Menge zutun. Drei von vier Assignments habe ich jetzt bereits fertig - und den letzten werde ich mir dann diese Woche noch vorknöpfen. Die Themen sind eigentlich alle ganz interessant und die Schwerpunktsetzung ist recht abwechslungsreich, sodass ich nicht nur immer dasselbe machen muss:
Für Health Economics musste ich einen sehr theorielastigen Aufsatz verfassen, der sich mit dem Thema der besonderen Rolle der Gesundheitsökonomie innerhalb der Volkswirtschaftslehre beschäftigt. Ausgangspunkt war dazu ein Artikel von Kenneth Arrow (Wirtschaftsnobelpreisträger 1972), der heute allgemein als Ausgangspunkt für die eigenständige Disziplin der Gesundheitsökonomie betrachtet wird. Die Fragestellung war sehr weit gefasst, sodass ich eigene Schwerpunkte setzten musste. Schließlich sollte ich bloß begründe, wie sich die Sonderrolle der Gesundheitsökonomie im VWL-Kontext rechtfertigen lässt. Da gibt es natürlich tausende neuere Forschungen, die auf Arrow aufbauen - aber um das ganze etwas einzugrenzen habe ich mich auf Nachfrage-Anomalien und Unsicherheit beschränkt.

Für Public Management dagegen musste ich ein Review zu einem aktuellen Artikel zu Problemen bei der Umsetzung des New Public Management (NPM) anhand eines irischen Fallbeispiels schreiben. War zunächst etwas verwirrend - nicht wegen dem theoretischen Teil - sondern eher wegen der Schilderung des Falles. Nun versuche ich es erstmals in deutsch auszudrücken:
Über Jahrzehnte hinweg wurden Langzeitpflegebedürftige in irischen Pflegeheimen von staatlichen Gesundheits-äh (Health Boards) illegaler Weise (d.h. ohne Rechtsgrundlage) abkassiert. Grund war eine Gesetzeslücke, die bereits kurz nach Einführung von einem Board entdeckt wurde und durch Kommunikationsschwierigkeiten nie beim zuständigen Mitarbeiter geschweigedenn bei Minister landeten. Das ganze geriet in Vergessenheit (und es wurde fleißig kassiert) - bis schließlich zufällig fast 30 Jahre später ein Ombudsmann auf die entsprechende Stelle hinwies, die er bei der Ermittlung zu einem anderen Fall entdeckt hatte. Das war übrigens 2001! Diesesmal war das Ministerium informiert, aber es gab erneut Probleme das Ganze den Minister zu übermitteln, welcher dann den winzigen Zusatz in dem Gesetz ins Kabinett hätte bringen können. Leider informierten die Beamten aber nicht den Minister persönlich, sondern seinen politischen Berater(der als NPM-Element kein Teil der Ministerialbürokratie ist), aber für gewöhnlich den Minister in wichtigen Meetings vertritt. Dieser informierten den Minister nicht wegen der geringen politischen Relevanz und so ging es dann fleißig weiter. 2005 wurde schließlich am Supreme Court über die Frage entschieden - und ja der Staat hatte zu unrecht kassiert: Über 2 Milliarden Euro müssen zurückgezahlt werden. Um es kurzzumachen, ich sollte die Schuldfrage klären...
Mein drittes Paper stelle ich dann in einem weiteren Post vor! Gute Nacht!

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Eindrücke nach einem Monat Vorlesung in Public Management

Letzte Woche war ich leider krank (Freshers Flu!;-)), weshalb ich kaum etwas unternehmen konnte und mich nur wiederwillig in die Uni geschleppt habe. Die Vorlesungen laufen nun inzwischen seit 4 Wochen und ich kann nun schon etwas mehr über das irische Unileben sagen als am Anfang. Das wichtigste ist wohl, dass es wenige generelle Aussagen über die Veranstaltungen am UCC gibt - am ehesten noch, dass sie (fast) nie pünktlich beginnen und enden. Das waren auch schon so ziemlich alle Gemeinsamkeiten meiner Vorlesungen.
Eigentlich wie in Deutschland läuft meine Vorlesung in Public Management ab. Der Dozent trägt mit Hilfe einer PowerPoint sehr viel theoretischen Stoff vor und erwartet gute Nachbearbeitung anhand der Originalquellen und unseres Textbuches. Ab und zu bindet er aktuelle Geschehnisse, wie das Haushaltsbudget und die Auswirkungen auf den Public Sector in Irland ein. Das Level der Vorlesung ist recht hoch und ich bin froh, dass ich schonmal eine Hausarbeit zum britischen Civil Service geschrieben habe, da die Iren viele Elemente des Whitehall-Systems nach der Unabhängigkeit beibehalten haben. Teile des Stoffes stellten auch bloß Vertiefungen zu dem in Passau gelerneten dar, beispielsweise kommt man beim Public Management kaum um Max Weber (bürokratische Herrschaft) herum.
Zusammen mit Northcote, Trevelyan und W. Wilson ist er wohl der Begründer des modernen Bürokratieverständnisses. Viel Wert legt der Dozent dabei auf das Erlernen des richtigen Bürokratiebegriffes, umgangssprachlich wird dieser Begriff gradezu immer falsch verwendet - als Synonym für eine schlechte und wenig effektive Staatsverwaltung. So ist heutzutage kaum jemandem bewusst, dass Bürokratie für unseren modernen Staat und die Demokratie überlebenswichtig ist. Aber auch in der modernen Wirtschaft würde nichts ohne eine bürokratische Organisationsform funktionieren. Letztendlich habe auch (neo-)liberale Reformerinnen wie Thatcher oder Reagen das bürokratische System verändert, aber niemals die Grundprinzipien abschaffen wollen. Natürlich muss dabei bedacht werden, dass Weber einen Idealtyp beschrieb und auch Wilsons Politics/Administration Dichotomie nur den Idealfall beschreibt.

Freitag, 26. September 2008

Akademisches Zeug II

Inzwischen habe ich mich auch für meine weiteren Kurse entschieden. So besuche ich am Dienstag einen Kurs in Public Management. Das ist meine einzige politikwissenschaftliche Veranstaltung am UCC und handelt hauptsächlich von der öffentlichen Verwaltung. Um die Relevanz seines Faches zu betonen hat der Dozent zunächst darauf hingewiesen, dass es keinesfalls notwendig sei Politiker zu haben um Governance zu betreiben - würden diese alle von einen auf den anderen Tag verschwinden könnte der Staat zunächst ohne größere Probleme einfach weiterfunktionieren. Politiker sind aus dieser Perspektive nur soetwas wie die Filter für den Transport des Volkswillens in die Verwaltung. Der Kurs betrachtet generell die Perspektive aller OECD-Staaten, hat aber schon einen speziellen Fokus auf Irland (weshalb ich gerade das politische System Irlands lerne). Das Ganze läuft in diesem Fall wie eine Vorlesung in Deutschland: Dozent trägt mit Hilfe einer PowerPoint Präsentation vor einem Auditorium von ca. 50 Leuten vor. Zum Glück recht lebhaft und gut verständlich.
Introduction to Irish History for Visiting Students ist ziemlich selbsterklärend. Diese Vorlesung war diese Woche bereits - ich habe aber den Raum nicht rechtzeitig gefunden - da er Off-Campus in der Stadt liegt - genauergesagt im Uniklinikum! Hier ein Bild:
Von Auslandssemester in Cork (Irland)

Außerdem werde ich noch einen Kurs in Health Economics besuchen, um mich mehr mit dem Non-Profit Gesundheitssektor zu beschäftigen. Der Fokus liegt hier auf der Theorie, eventuell werde ich aber als Projektarbeit etwas über den Deutschen Gesundheitssektor vorstellen. Die Dozentin ist sehr jung und engagiert, und wir sind nur sieben Studenten. Die Betreuung und Unterstützung ist also richtig super.

Donnerstag, 25. September 2008

Regen? Vielleicht auf dem Kontinent!

Nur kurz um alle daheimgeblieben ein bißchen neidisch zu machen. Seit 12 Tagen haben wir hier herrliches Spätsommerwetter mit Temperaturen an die 20°C und Regen habe ich in seitdem auch nicht mehr erlebt. Der Süden Irlands auch bekannt für sein mildes Klima, es gibt hier tatsächlich viele Gärten mit Palmen - denn Frost kommt hier kaum vor.
Hier mal wieder einige sonnige Impressionen aus Cork:
Von Auslandssemester in Cork (Irland)
Auf meinem Heimweg laufe ich immer an der St. Finnbarre's Cathedral vorbei und muss den Lee überqueren. Hier kam ich gerade aus dem Stadtzentrum.
Von Auslandssemester in Cork (Irland)
Das O'Rahilly Building, darin habe ich einige Vorlesungen.

Von Auslandssemester in Cork (Irland)
West Wing der Quadrangle - bzw. die Wiese mit Leute darauf.

Dienstag, 23. September 2008

Akademisches Zeug I

Nun hatte ich inzwischen auch meine ersten Vorlesungen. Diese gestalten sich zum Teil sehr unterschiedlich. Sie sind oft viel stärker auf die praktische Anwendung der Theorie ausgerichtet und werden oftmals mit Gruppenarbeiten, Präsentationen oder anderen interaktiven Element ergänzt. Aber auch hier gibt es natürlich große Unterschiede zwischen den Dozenten. Manche sind auf ein sehr hohes Maß von Interaktivität aus, andere halten tatsächlich eine Vorlesung mit PowerPoint wie ich das aus Deutschland kenne. Die meisten der Dozenten sprechen Englisch mit nur leichtem Akzent und sind deshalb recht gut zu verstehen. Nur in einem Kurs habe ich eine Dozenten, der unglaublich schnell, mit starkem irischen Akzent spricht. Da wird es dann natürlich schon mal etwas schwieriger - aber bisher gabe es nicht, was ich grundsätzlich garnicht verstehen konnte ;-). Hauptsächlich besuche ich hier 3th und 4th Year Courses, weil diese am besten zu meinem Studium in Passau passen.
Folgende Kurse werde ich wohl auch weiterhin besuchen:
Public Expenditure & Finance, was man wohl so in etwa mit Finanzwissenschaften übersetzen kann. Der Fokus ist hier auf die Arten und Wirkungen von Steuern gelegt. Aber anders als in Deutschland machen wir, nach einer kurzen graphischen und analytischen Einleitung, mit einer Datenanalyse und Situationsbewertungen weiter. Es geht also viel mehr um Fragen wie, wenn ich den Alkholkonsum der Bevölkerung einschränken will, welche Steuer ist am besten geeignet und wie wirkt(e) diese. Trotzdem komme ich auch hier nicht um einen gehörigen Teil Theorie rum.
Public Policy: Economic Growth ist dagegen eher wie ein Seminar aufgebaut. Thema ist, wie der Name schon sagt, ökonomisches Wachstum und insbesondere welche Faktoren dieses beeinflussen - wie z.B. die Innovationskraft etc.. Wir sind eine kleine Gruppe von vielleicht 15-20 Studenten und 2 Dozenten. Eingestiegen sind wir natürlich erstmal mit Klassikern wie Solow und institutionenökonomischen Implikationen für Wachstum. Diese sind aber auch für die irischen Studenten Wiederholungen und werden nur kurz gemacht. Anschließend werden wir jeweils kleine Forschungsprojekte starten, in denen wir die Entwicklung in einer spezifischen Region betrachten. Dabei ist der Fokus stark auf Datenanalyse, also die empirische Arbeit, gelegt (was für mich auch eher neu ist).
Mehr zu meinen weiteren Kursen werde ich im Laufe der Woche online stellen.

Freitag, 19. September 2008

Orientation and Registration (Enrollment)

Am Donnerstag ging es nun tatsächlich los mit dem akademischen Leben hier in Cork. Um 9.30 waren alle Erasmus und EU Visiting Students in das Lecture Theater Boole 4 eingeladen um da "wichtige Informationen" zu bekommen. Es kamen etwa 400 europäische Austauschstudenten aus ziemlich allen europäischen Staaten. Den größten Anteil der Leute stammte aber aus Deutschland und Frankreich (was nicht verwundert, da das ja die größten EU-Staaten sind). Meine amerikanischen Mitbewohner bekamen dagegen, mit den anderen nicht-europäischen Studenten ein Einführung (die aber gleich ablief). Nach einer allgemeinen Begrüßung redeten einige Fachbereichsvertreter, allerdings eher von Fachbereichen, welche ihre Kurse nicht vollbekommen, wie z.B. gälische Archäologie oder keltische Sprachen. Die Auswahl der Redner war meiner Ansicht nach etwas willkürlich getroffen... Das wichtigste Ereignis war aber die anschließende Ausgabe der "Registration Packs" mit denen wir uns später in den PC-Pools immatrikulieren konnten. Alles in allem ging es teilweise etwas chaotische zu, aber Part1 meiner Registration hatte ich damit geschafft. Der zweite Teil folgte dann am Freitag. Anhand eines Ausdrucks meiner Registrierung wurde ich identifiziert, es wurde ein Foto gemacht und endlich bekam ich meinen Studentenausweis (was recht wichtig ist, weil alle Studentenrabatte nur mit irischen Ausweis gewährt werden).
Von Auslandssemester in Cork (Irland)

Mittwoch, 17. September 2008

Irischer Unabhängigkeitskrieg

Gestern Abend wurde vom International Education Office, speziell für alle ausländischen Studenten, ein irischer Film gezeigt. Der Hörsaal war recht gut besucht, und ich bekam einen guten Überblick woher die Erasmus-Leute so kommen. Zum großen Teil sind sie nämlich aus Deutschland und Frankreich (das sie die Gruppen, die sich fast nur in ihrer Muttersprache unterhalten). Aber es waren auch Studenten aus exotischeren Ländern, wie China, Malaysia oder Kanada dabei.
Der Film angebotene Film hieß "The Wind That Shakes the Barley" und handelte vom irischen Unabhängigkeitskrieg (Anglo-Irish War) und spielte in der Gegend um Cork. Es war aber allesandere als ein Provinzstreifen, der Film war sehr beeindruckend und wurde u.a. in Canne 2006 mit einer Palme versehen. Nur die fast ungeschittene Brutalität des Films war teilweise grenzwertig - man bekam aber ein sehr gutes Gefühl von der damahligen Situation - die auch damals alles andere als zimperlich war. Ich kann nur jedem, der die Chance hat, empfehlen diesen Film (mit Untertiteln) anzuschauen - ein sehr bewegender Streifen, der auf wahren Begebenheiten beruht.

Dienstag, 16. September 2008

Also doch: Treffen für internationale Studenten

Manchmal sind es echt die Zufälle, wie man an Informationen kommt. Gestern abend habe ich in einem Forum auf Facebook gelesen, dass das International Office jeden Mittag um 12 Uhr ein Meeting für internationale Studenten anbietet (egal ob Degree, Visiting EU/Non-EU oder Erasmus. Auf der offiziellen Homepage des International Office und auf der Homepage der Uni war dazu nichts zu finden (jedenfalls habe ich nichts gesehen). Auf gut Glück bin ich hin, und habe natürlich auch noch eine ganze Menge anderer, verwirrter Leute getroffen. Zum Glück wurden dort dann aber auch endlich aktuelle Informationen ausgegeben, wie die nächsten Tage ablaufen sollen. Außerdem wurden wir mit einer kleinen, freundlichen Rede der Auslandskoordinatorin begrüßt.
Nun weiß ich das es ein sehr vielfältiges Programm auch vor dem Semester für Austauschstudenten gibt. Es wird jeden abend Theater angeboten, Kino und tausend andere Veranstaltungen wie Campusführungen oder Stadtführungen (die brauche ich nun wirklich nicht mehr - ich habe mich schon überallhin verlaufen). Um das Programm auch gleich zu nutzen, werde ich heute, zusammen mit einem dänischen Kollegen in einen ausgezeichneten irischen Film gehen (dessen Namen ich vergessen habe).
Auf dem Campus ist inzwischen ganz schön viel los, überall sind Erstsemester, Hochschulgruppen und Werbetrupps unterwegs.
Hier noch weitere Eindrücke vom Campus - das ist der Blick auf die Boole Liberay. Die Bäume davor sind alle an die 150 Jahre alt und sehr beeindruckend. Sie wurden zur Gründung der Uni gepflanzt.
Von Auslandssemester in Cork (Irland)

Auf dem folgenden Foto ist das Student Center zu sehen. Darin gibt es eine Cafeteria, eine Bank, Shop, Buchhandlung, Reisebüro, Konferenzräume für die Hochschulgruppen und alles was sonst so mit dem studentischen Leben zutun hat.
Von Auslandssemester in Cork (Irland)

Montag, 15. September 2008

Economics und weniger schöne Seiten des Campus

Auf der Suche nach dem volkswirtschaftlichen Fachbereich habe ich noch mehrere andere Gebäude des UCC kennengelernt. So zum Beispiel das Kane-Building, ein ziemlich hässliches, graues Hochhaus in dem die Naturwissenschaften untergebracht sind.
Von Auslandssemester in Cork (Irland)

Das Volkswirtschaftliche Institut sieht da schon erheblich besser aus - bin echt gespannt, ob ich darin Veranstaltungen haben werde. Das Gebäude heißt übrigens Aras na Laoi, was das bedeutet weiß ich aber leider noch nicht ;-).
Von Auslandssemester in Cork (Irland)

Von Auslandssemester in Cork (Irland)

Samstag, 13. September 2008

The Lough und UCC Campus

Trotz Nieselregens habe ich mich nochmal auf den Weg nach draußen gemacht. Eigentlich wollte ich einen Lidl in der Nähe suchen, um so vielleicht noch etwas billiger Einkaufen zu können. Daraus wurde dann aber nichts - die Karten von GoogleMaps sind einfach viel zu schlecht für Cork. Die Straßen werde alle völlig überdimensioniert dargestellt. So sind viele Haupt-, bzw. Bundesstraßen in Wirklichkeit eher Nebenstraßen und Sackgassen. Der Ausflug hat sich trotzdem gelohnt, denn neben dem See "The Lough" habe ich auch noch den Campus der Uni gefunden und mich dort ein wenig umgeschaut. Unten ist aber zunächst meine Straße, die Bandon Road, und das Wohnheim "The Spires" zu sehen.
Von Auslandssemester in Cork (Irland)

Von Auslandssemester in Cork (Irland)

Der kleine See "The Lough" ist nur wenige Gehminuten von mir entfernt und sogar bei schlechten Wetter, wie heute, sind dort relativ viele Menschen unterwegs. Die Fotos kommen von der Nordseite des Sees.
Von Auslandssemester in Cork (Irland)

Von Auslandssemester in Cork (Irland)

Der Campus ist in einer Parklandschaft, nahe des Lee, gelegen und die Gebäude auf dem Campus sind aus unterschiedlichen Stilepochen:
Von Auslandssemester in Cork (Irland)

Von Auslandssemester in Cork (Irland)

Von Auslandssemester in Cork (Irland)

Von Auslandssemester in Cork (Irland)

Von Auslandssemester in Cork (Irland)